HTTP-Statuscodes Referenz & Cheatsheet
HTTP-Statuscodes sind dreistellige Zahlen in fünf Bereichen: 1xx Information, 2xx Erfolg, 3xx Umleitung, 4xx Client-Fehler, 5xx Server-Fehler.
Zuverlässige Schnellübersichten, Protokollspezifikationen und vollständige Spickzettel für den Arbeitsalltag.
HTTP-Statuscodes sind dreistellige Zahlen in fünf Bereichen: 1xx Information, 2xx Erfolg, 3xx Umleitung, 4xx Client-Fehler, 5xx Server-Fehler.
HTTP-Methoden definieren die gewünschte Operation auf einer Ressource. GET, HEAD und OPTIONS gelten als sicher; GET, PUT und DELETE sind idempotent.
HTTP-Header übertragen Metadaten zu Anfragen und Antworten (wie Authentifizierung, Inhaltstyp und Caching-Regeln) als Schlüssel-Wert-Paare.
Der Content-Type-Header teilt dem Empfänger mit, in welchem MIME-Format und Zeichensatz die Nutzlast der Nachricht interpretiert werden muss.
HTTP-Caching reduziert Latenz und Serverlast durch Wiederverwendung gespeicherter Antworten anhand deterministischer Frische-Regeln.
DNS-Records sind Einträge im weltweiten Domain Name System, die Domainnamen in IP-Adressen und Mailserver-Ziele übersetzen.
DNS-RCODEs signalisieren das Resultat einer Anfrage: NOERROR (erfolgreich), NXDOMAIN (Domain existiert nicht), SERVFAIL (Serverfehler) oder REFUSED (abgelehnt).
Ports sind 16-Bit-Zahlen (0-65535), die Dienste und Endpunkte auf einer gemeinsamen IP-Adresse eindeutig identifizieren.
CSP ist ein HTTP-Sicherheitsheader, der festlegt, aus welchen vertrauenswürdigen Quellen der Browser Ressourcen nachladen darf.
CORS ermöglicht Servern, externe Webanwendungen für den Zugriff auf sensible Schnittstellen über HTTP-Header zu autorisieren.
JWT-Claims sind JSON-Schlüssel-Wert-Paare, die Aussagen über die Identität des Nutzers und Gültigkeitsgrenzen des Tokens treffen.
OAuth 2.0 delegiert Zugriffsrechte auf geschützte Ressourcen an Drittanbieter-Anwendungen, ohne Anmeldedaten preiszugeben.
MIME-Typen kennzeichnen den genauen Inhalt und das Dateiformat von Datenströmen im Internet.
Unicode ordnet jedem Schriftzeichen einen Codepoint zu; UTF-8 kodiert diese Codepoints in 1 bis 4 Bytes abwärtskompatibel zu ASCII.
ASCII definiert 128 Zeichen (0-127) mit 7 Bits, aufgeteilt in 33 Steuerzeichen und 95 darstellbare Zeichen.
URIs setzen sich aus 5 Komponenten zusammen: scheme:[//authority]path[?query][#fragment]. Sonderzeichen werden mit %XX maskiert.
Reguläre Ausdrücke beschreiben Textmuster mithilfe von Metazeichen, Quantifizierern (*, +, ?) und Assertions.
Ein UUID ist ein 128-Bit-Identifikator. Während Version 4 zufallsgeneriert ist, bietet Version 7 Zeitstempel-Sortierung für effiziente Datenbankindizes.
Kryptografische Algorithmen schützen Vertraulichkeit (AES), Integrität (SHA-256) und Authentizität (Ed25519/RSA) nach NIST-Standards.
Suchen Sie nach Statuscode (z. B. 404), Portnummer (z. B. 443) oder Direktivenname (z. B. script-src).